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7152/92 Lehe

heute Morgen ist ein Artikel
in der Zeitung
in dem die Experten darüber
Vorschläge machen
wie man die Hafenstraße aufwerten könnte
gute  Vorschläge
aber der Redakteur ignoriert die Tatsache,
dass die Hafenstraße 
zwischen Leher Tor und Lange Straße
inzwischen von Armutsflüchtlingen
aus Bulgarien, Jugoslawien, Afrika dominiert wird
und dass kaum ein zahlungskräftiger Deutscher
dort noch einkaufen geht
die  sichtbare Dominanz
es sind Leute unterwegs, die keine Arbeit haben
es sind Menschen von irgendwo unterwegs
die nicht arbeiten müssen
dafür gibt es das Sozialamt
und dass diese Ausländer sich hier wohlfühlen
und nichts zu befürchten haben
merkt man daran,
wenn einem vier schwarze Männer entgegenkommen
und keinen Platz machen
Sie sind hier zu Gast,  möchte man schreien

solange Bremerhaven zulässt,
dass ungebremst Wirtschaftsflüchtlinge einströmen
und sich breit machen
wird das gar nichts
sonst muss man die Grenzen schließen,
wenn es nicht anders geht

man muss natürlich ehrlicherweise sagen,
dass Lehe früher nur arm und nicht ausländisch war
solche Armenviertel gibt es halt im Kapitalismus
so wie es Reichenviertel wie das Bürgerpark-Viertel,
Schiffdorf oder Speckenbüttel gibt
dort sind sie Millionäre und die Vermögenden
und dort der Pauperismus
die Arbeitslosen, die Sozialhilfebezieher,
...
meist finden sich in den armen Vierteln 
auch viele Ausländer ein,
weil sie weniger Geld verdienen
oder nichts
eine Spirale



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